Freitag, 12. Mai 2017

Barf für Katzen

Fertigmenüs von ebarf

Kater Benno, auch Schwarzbär genannt, ist futtertechnisch gesehen sehr wählerisch. Das darf er auch sein, ist er mit seinen fast 17 Jahren doch ein selbstbewusster älterer Herr, dessen Lebensleistung (nicht nur) mit gutem Futter gewürdigt werden sollte. Freundlicherweise hat mir die K&K Petfood GmbH ein kostenloses Testpaket FIX-BARF® ihrer Marke ebarf zur Verfügung gestellt, für eine Fütterungsart, an die ich mich normalerweise nicht herantrauen würde.

Dienstag, 11. April 2017

Voll verkatert

als DVD, Blu-ray und Video on Demand.

Als mir die Agentur überraschend den Film zur Vorstellung auf Katzenkultur angeboten hat, habe ich angenommen. Eine Filmvorstellung auf Katzenkultur ist schließlich mal etwas neues für die Leser. Außerdem war ich gerade auf den PETA-Boykotaufruf des Kinofilmes „Bailey – ein Freund fürs Leben“ wegen Tierquälerei am Set gestoßen. Auch das Grund für mich, mir voll verkatert genauer anzusehen und wenigstens zu versuchen, mir auch diesbezüglich ein Bild zu machen. Zunächst aber zum Film selbst, dessen Inhalt ich dem Pressetext entnommen habe (man will ja nicht spoilern).

"Nach einem mysteriösen Unfall fällt Milliardär Tom Brand (KEVIN SPACEY) ins Koma und findet sich zu seinem allergrößten Entsetzen im Körper des Katers Mr. Kuschelpuschel wieder. Während sein labiler Gesundheitszustand in der Geschäftswelt zu wilden Spekulationen und unglaublichen Intrigen mit schwerwiegenden Folgen führt, kämpft Tom mit allen tierischen Mitteln um sein Leben und seine Firma. Hilfe erhofft er sich dabei von Felix Perkins (CHRISTOPHER WALKEN), dem Besitzer einer mysteriösen Tierhandlung. Wird Tom Brand einen Weg zurück in seinen menschlichen Körper finden? Werden seine Frau Lara (JENNIFER GARNER) und seine Tochter Rebecca (MALINA WEISSMAN) die Verschwörungen durchschauen und zu ihm halten? Und wird es seinem älteren Sohn David (ROBBIE AMELL) gelingen, das drohende Unheil von der Firma abzuwenden?"

Dienstag, 28. März 2017

Attacken von Leoparden auf Nutzvieh schwer zu verhindern

Deutsch-iranisches Forscherteam schlägt Maßnahmen zum Herdenschutz vor

Persischer Leopüard. Foto: Pixabay
Pressemitteilung vom 28. März 2017 der Universität Göttingen (pug): Sowohl Verluste an Nutzvieh als auch eine direkte Gefährdung von Menschen sind im Iran verantwortlich für Konflikte zwischen der ländlichen Bevölkerung und großen Raubtieren. Solche Konflikte schaden dem Schutz der biologischen Vielfalt, da sie oft in und am Rande von Schutzgebieten vorkommen und gefährdete Tierarten betreffen. Hohe ökonomische Verluste durch gerissenes Nutzvieh begünstigen auch die Wilderei an Großkatzen. Wissenschaftler der Universität Göttingen und der Gorgan University of Agricultural Sciences and Natural Resources haben Attacken von Leoparden auf Nutzvieh im Rahmen einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Studie analysiert und daraus kostengünstige und sozial akzeptable Maßnahmen zum Herdenschutz abgeleitet. Die Ergebnisse sind in der Online-Fachzeitschrift PeerJ erschienen.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Katzenbilder des Tages

Keine Frage, die guten Wünsche zum neuen Jahr, die bis heute den Besucher der Katzenkultur begrüßten gelten selbstverständlich weiterhin. Aber dennoch ist es an der Zeit, mal wieder etwas neues zu posten (bevor Ostern das "Tagesgeschäft" bestimmt 😼 ). Da die von mir zur Rezension angeforderten Katzenbücher noch nicht erschienen sind und ich damit auch noch keine aktuelle Buchvorstellung liefern kann, hier erst einmal ein paar Katzenbilder.